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Wie du die beste Homepage für dein Unternehmen erstellst

Grafik: Text und Smartphone

Eine Homepage für das eigene Unternehmen zu erstellen bringt allerhand Fragen mit sich. Du willst bestmögliche Resultate mit deiner neuen Homepage erreichen. Lerne drei verschiedene Homepages kennen.

1. Kompakt deine Kunden informieren: die Micro-Homepage

Woraus besteht eine Mirco-Homepage?

Die Micro-Homepage besteht aus ein bis mehreren, wenigen Seiten. Du brauchst diese Homepage kaum zu pflegen, lediglich aktuell zu halten. Die sichtbaren Inhalte sind meistens informativ gestaltet.

Dieses Format eignet sich für dich, wenn du mit deinem Unternehmen startest und den Markt noch erkundest. Dadurch sammelst du erste Erfahrungen, was es bedeutet Online zu sein und dein/e Produkt/e zu vermarkten.

Welche Resultate sind zu erwarten?

Kunden, die dich kennen, finden wahrscheinlich dein Unternehmen Online. Dein Unternehmen nutzt mit einer Micro-Homepage das Internet wie ein Telefonbuch. Deine Homepage ist der Telefonbucheintrag, jedoch hast du mehr Platz für deine Produkte und dein Unternehmen.

Die Resultate der Micro-Homepage sind meistens leider gering. Um die Bekanntheit deines Unternehmen zu steigern, sind daher weitere Marketing Instrumente nötig.

Wie viel kostet dich eine Micro-Homepage?

Willst du selbst aktiv werden, findest du günstige Komplettangebote von Webhostern, die keinerlei technische Vorkenntnisse erfordern. Bezüglich des Designs bekommst du eine einfache Ausstattung. Du wählst das Design und erstellst jegliche Inhalte. Schon ab circa 5 Euro im Monat bist du dabei*.

Willst du nicht selbst die Homepage konstruieren, gibt es Anbieter, die dir eine Micro-Homepage nach deinen Vorstellungen machen. Der Preis richtet sich nach deiner Branche (Mitbewerbern), der technischen Umsetzung und der Ausstattung deiner Website*.

2. Deine (Wunsch-)Kunden anziehen: die Blog-Homepage

Welche Komponenten enthält eine Blog-Homepage?

Möchtest du mehr mit deiner Homepage innerhalb kürzerer Zeit erreichen (ab circa 6 Monate), ist die Blog-Homepage eine interessante Option. Die Blog-Homepage startet mit wenigen Seiten und wächst durch zunehmende Blogartikel an.

Diese Website muss von dir jedoch inhaltlich und technisch gepflegt werden. Die Blogartikel repräsentieren dein Unternehmen und deine Produkte.

Sie eignet sich für dein Unternehmen, wenn du schon Produkte hast, die bereit für den Verkauf sind und/oder du dein Unternehmen bekannter machen willst.

Wie effektiv sind Blogartikel?

Blogartikel bieten deinem Unternehmen die Chance die Aufmerksamkeit von potenziellen Kunden Online zu bekommen. Besucher finden deine Website beispielsweise durch eine Suchmaschine, klicken auf das Link und lesen deinen Blogartikel.

Trotz erhöhtem Aufwand erwarte nicht zu viel von deiner eigens erstellten Blog-Homepage. Sie konkurriert mit anderen Artikeln Online und den Angeboten der jeweiligen Suchmaschine. Bei der Blog-Homepage ist das Thema und die Qualität jedes einzelnen Artikels relevant. Kurz- und langfristig wirst du noch weitere Marketing Instrumente nutzen.

Wie einfach ist es eine Blog-Homepage zu erstellen?*

Ähnlich wie bei der Micro-Homepage findest du günstige Komplettangebote ab 5 Euro im Monat. Je nach Software wählst du das Design, den Look und Feel des Blogs aus. Bei einer Fertiglösung ist eventuell die Anzahl der Blogartikel begrenzt.

Möchest du lieber einen Anbieter beauftragen, richtet sich auch hier der Preis nach Branche und Umsetzung. Mittlerweile gibt es viele Content Management Systeme, die Blogs programmatisch unterstützen.

In Ergänzung zur eigenen Blog-Homepage, veröffentliche Gast-Blogartikel auf der eigenen Homepage oder Blogartikel über dein Unternehmen auf anderen Homepages.

3. Leads oder Kunden gewinnen: die Konversion-Homepage

Was unterscheidet eine Konversion-Homepage von einer Blog-Homepage?

Eine Konversion-Homepage, auch Inbound-Homepage genannt, wird so konstruiert und optimiert, dass du vermehrt Leads oder Kunden gewinnst. Eine solche Homepage enthält oftmals einen Blog. Diese Website erfordert mehr Aufmerksamkeit sowohl inhaltlich, technisch und analytisch.

Damit eine Konversions-Homepage funktioniert, brauchst du einen stetigen Fluss von Kunden. Hierzu wirst du ebenfalls weitere Marketing Instrumente einsetzen.

Was erreichst du mit der Konversion-Homepage?

Mit Blog-Artikeln und anderen Inhalten ziehst du qualifizierte Leads und Kunden auf deine Homepage. Die Seiten deiner Homepage werden so entwickelt, dass potenzielle Kunden deine Homepage attraktiv finden, immer wieder zurückkehren und deine Produkte/Leistungen kaufen wollen.

Kurz- und langfristig stehen deine Chancen gut, wesentlich mehr zu erreichen als mit einer Blog-Homepage. Die Homepage, die Artikel und eventuell weitere Seiten werden auf Konversion optimiert. Die Optimierung, technisch und inhaltlich, findet regelmäßig statt.

Welches Know-How ist für eine Konversion-Homepage erforderlich?

Eine Konversion-Homepage ist ein maßgefertigtes Konstrukt, das auf dein Unternehmen und deine Produkte ausgerichtet wird. Sie bezieht diverse Aspekte mit ein, beispielsweise das strategische Planen der Inhalte, gutes Design sowie die technische Umsetzung.

Mit etwas Geschick kann eine solche Homepage ohne große technische Komplexität konstuiert werden.

Basis ist umfassendes Know-How in diversen Bereichen. So wäre unter anderem Know-How über die Technik, die Suchmaschinen-Optimierung, die User Interface, die Customer Journey, Web Analytics, Content-Marketing und weiteren Marketing Instrumenten erforderlich.

Beachte den Vermerk*.

Fazit: Für dein Unternehmen gibt es die beste Homepage

Zum Start ist eine Micro-Homepage für dein veganes Unternehmen wahrscheinlich die passende Wahl. Geht es dir jedoch schnell darum mehr Kunden auf deine Seiten zu bekommen, entscheidest du dich wahrscheinlich für die Blog-Homepage. Bei der Konversion-Homepage spielt die Leads- und Kundengewinnung die Hauptrolle. Die Konversions-Homepage setzt du ein, wenn du zwar schon Erfolg hast, diesen noch weiter steigern willst. Jedes dieser Homepages braucht zusätzliche Marketing Instrumente, um genügend Besucher zu bekommen.

*Vermerk: Mit der Veröffentlichung deiner Homepage hast du bestimmte rechtliche Pflichten inklusive der DSGVO zu beachten. Informiere dich beispielsweise Online oder bei deiner Handelskammer.

von Iris Mitlacher, vom: 05.11.2018, zuletzt geändert: 29.05.2019

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